Nichtraucher + Rauchverbot

Rauchverbot am Arbeitsplatz

Passivrauchen am Arbeitsplatz

  

dieses leidige Thema beschäftigt Heerscharen von Experten, Politiker, Institute sowie alle Bevölkerungsschichten.

 

Der verzweifelte Versuch des Gesetzgebers eine einheitliche Regelung zu treffen ist gescheitert. Deshalb gehen viele den Weg des absoluten Rauchverbots. 

Auch wir sind für das Rauchverbot – es sollte nur einheitlich geregelt werden. 

 

Es stellt sich aber die Frage, nach welchen gesetzlichen Vorgaben ein Rauchverbot ausgesprochen werden kann. Hier greift die Arbeitsstättenverordnung kurz ArbStättV.

 

Die ArbStättV regelt ganz klar die Anforderungen an einen Arbeitsplatz. Besonders der § 5 ist hier von Bedeutung:

„…..Der Arbeitgeber hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nicht
rauchenden Beschäftigten in Arbeitsstätten wirksam vor den Gesundheitsgefahren
durch Tabakrauch geschützt sind. Soweit erforderlich, hat der Arbeitgeber ein
allgemeines oder auf einzelne Bereiche der Arbeitsstätte beschränktes Rauchverbot
zu erlassen…..

 

Weiter heißt es:

…..dass „ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft“ zur Verfügung stehen muss….

 

Als Grundlage dienen verschiedene allgemein gültige Richtlinien

 

-          Broschüre der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG
„Passivrauchen am Arbeitsplatz“

-          Europäischen Union „Luftqualitätsrichtlinie“

-          BAuA  Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin „TRGS 910 – Einstufung krebserregender Gefahrstoffe“

-          BGIA Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeitsschutz „Grenzwertliste für Gefahrstoffe 

 

Durch die Einhaltung der geforderten Grenzwerte erfüllt man die Anforderungen der ArbStättV.

Einhellige Meinung aller Experten ist, dass man nur mit technischen Lösungen diese Grenzwerte einhalten kann.

 

Wie dieses in der Praxis aussieht, beweist ein Versuch des

-          TÜV Rheinland
„Untersuchungsbericht Heidenheim“
Hier wurde festgestellt, dass, selbst wenn man ein Rauchverbot ausgesprochen hat, die Luftbelastung in Innenräumen extrem hoch und damit über den gültigen Grenzwerten liegt (siehe beiliegende Grafik). Dem gegenüber zeigt die Untersuchung, dass  unter dem Einsatz des Luftreinigers CASADRON, trotz Rauchens, alle Grenzwerte eingehalten bzw. erheblich unterschritten werden.

 

 

Grundsätzlich gilt aber:      Gesundheitsschutz geht vor! 

 

Deshalb ist ein wichtiges Kriterium bei allen Diskussionen folgender Kernsatz:

 

„…macht man die Innenraumluft sauber kann auf Verbote wie z.B. das Rauchverbot verzichtet werden!....

 

Dadurch erreicht man in den heutigen turbulenten Zeiten eine Arbeitszufriedenheit, die für ein ausgewogenes Arbeitsklima und dementsprechende Leistungen sorgt.

 

Wie erreicht man nun diese Vorgaben?

 

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir helfen Ihnen dabei.